
Glaubensschatzsuche
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Unsere Angebote für Schulklassen
Museum ist
langweilig!? Wir möchten Ihnen das Gegenteil beweisen. Erleben
Sie mit Ihren Schülern einen Museumsbesuch, bei dem Religion, Kunst
und Geschichte in Geschichten lebendig werden: mit Phantasie, verborgenen
Geheimnissen und vielen Aktionen!
Für
Schulklassen ist in unseren Museen der Eintritt frei!
Aktions-Führung
pro Klasse 40 €
Dauer rund 90 Minuten
Ihre
Ansprechpartnerin:
Dr. Maria Baumann
Tel. 0941/ 597-2533
Fax: 0941/597-2531
e-mail: mbaumann.museum@bistum-regensburg.de
Unsere Angebote für Schüler der 1. - 3.
Klasse:
1. Von Farbe, Gold und seinen Geheimnissen
- Besuch bei Meister Rudi Rappenegger in der Restaurierungswerkstatt
2. Albert, der heilige Zauberer - Auf den Spuren des großen
Neugierigen
3. Zeig mir deine..., und ich sag dir, wer du bist! - Oder
was Heilige so alles in den Händen halten
4. Goldfinger auf Schatzsuche - Unterwegs mit dem kunstsinnigen
Sherlock Holmes
5. Willkommen im Bilderzoo - Eine spannende Museumssafari
6. Vorhang auf für die Heiligen - Kleines Theater
in St. Ulrich
7. Spieglein, Spieglein an der Wand - Misterwahl 2007
Unsere Angebote für Schüler der 4. bis
7. Klasse
8. Werte damals und heute - eine Albertitafel
fürs Klassenzimmer
9. Die Kunst der Goldschmiede - Handwerk im Mittelalter
10. Rund um den Dom - Von Glaube, Aberglaube und seiner
Architektur
Unsere Angebote für
Schüler ab der 8. Klasse
11. Albertus Magnus - der große
Neugierige
12. Ratisbona sacra - Geschichte in Gold und Silber
Unsere Angebote für
Kinder zu Festen
13. Wieso, weshalb, warum? - Dem Osterhasen auf der Spur
14. Rettet das Nikolausfest! - Eine märchenhafte
Geschichte
| Mögliche
Lehrplanbezüge: Katholische Religionslehre
Grundschule:
Jgst. 3: 3.5.1 Einander begegnen und
miteinander feiern
Jgst. 4: 4.7.3 Miteinander leben und glauben
Schule für Lernbehinderte:
4.Lernstufe: 6. Kirche - was ist das?
5.Lernstufe: 3. Kleine Sachkunde des kirchlichen Lebens
7.Lernstufe: 5. Zeichen - Symbol - Sakrament
8.Lernstufe: 1. Stars und Heilige
Hauptschule:
Jgst. 6: 6.2.2 Aus dem Glauben leben
- Christen in der Geschichte (G/Sk/Ek 6.5.1, 6.5.2)
Jgst. 7: 7.5.1 Menschen, die mir gefallen oder missfallen - meine
Lebenswünsche und
-ideale (Eth 7.6.2, Ku 7.2, 7.5)
Jgst. 10: 10.2.1 Wissen und Glauben - Beides gehört zum Menschsein
Berufsschule und Berufsfachschule:
Jgst. 11: 1.1 Die konkrete Lebenspraxis
als Zeichen der Echtheit des Christseins verstehen
Jgst. 12/13: 6.2 Erkennen, dass der christliche Glaube nicht im
Widerspruch zur Naturwissenschaft steht
Realschule:
Jgst. 8: 8.1 Auf dem Weg zu sich selbst
und zu anderen: das Leben in die eigenen Hände nehmen
Gymnasium:
Jgst. 5: Kirche im Zeugnis ihrer Geschichte:
Heimatpfarrei und Bistum (G, Ku)
Jgst. 6: Römer und Germanen werden Christen
Jgst. 7: Auf dem Weg zu sich selbst
Jgst. 9: Kirche vor der Anfrage Jugendlicher
Jgst. 11: Religion - Religiosität - Glaube
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1. Von Farbe,
Gold und seinen Geheimnissen... - Besuch bei Meister Rudi Rappenegger
in der Restaurierungswerkstatt
Was?
Restauratoren
treiben's bunt: Sie mischen aus drei Farben eine reiche Palette,
hüllen Heilige aus Holz in goldene Gewänder und folgen
silbernen Spuren durch die Jahrhunderte. Bei einem Besuch in
unserer Werkstatt des Diözesanmuseums könnt ihr zu
Kunstsachverständigen werden. In alten Inschriften findet
ihr bei einem Quiz des Rätsels Lösung. Rechnen, schreiben,
malen - bei uns macht das richtig Spaß. Rudi Rappenegger
begleitet als Meister die jungen Handwerkerlehrlinge bei der
Entdeckungsreise durch Kunst und Geschichte.
Wofür?
Kunst entdecken, begreifen, selber
machen. Und außerdem in jeder Kirche und in jedem Schloss
wissen, was dahinter steckt, hinter den prächtigen Fassaden,
den Altären, den Skulpturen und Gemälden und wie man
es macht, diese Schätze über die Jahrhunderte zu erhalten.
All das und Vieles mehr wird hier mit Freude am Lernen vermittelt.
Gruppengröße bei 15 bis 20 Kindern.
Wo?
Restaurierungswerkstatt Rudolf Rappenegger, Obermünsterplatz
7
Wann?
Ganzjährig nach Absprache
Warum?
Kunst- und Religionsunterricht schaut hinter die Kulissen
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2. Albert,
der heilige Zauberer - Auf den Spuren des großen Neugierigen
Was?
Hat eine Rose Dornen oder Stacheln?
Können Steine schwimmen? Haben Fische Ohren? Albertus Magnus
hat diese Fragen schon im Mittelalter gestellt - und die verblüffenden
Antworten darauf gefunden. Erlebt Albertus, den großen
Dominikaner-Lehrer, live an der Stätte seines Wirkens!
Kommt mit auf die Zeitreise mit "Bischof Bundschuh",
der als neugieriger Forscher durch die Welt marschierte! Lernt
die spannende Persönlichkeit des Heiligen kennen, die noch
heute in ihren Bann zieht!
Wofür?
Die Aktionsführung hat das Ziel,
die historische Persönlichkeit des Albertus Magnus erfahrbar
zu machen. Auf einer Zeitreise soll die Person Albertus Magnus
unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden: Als "Bischof
Bundschuh", als Forscher, "Zauberer" und Kirchenlehrer.
Wo?
Dominikanerkirche St. Blasius, Albertus-Magnus-Platz
1
Wann?
Ganzjährig nach Absprache
Warum?
Weil Albertus Magnus, der große
Neugierige, einfach fasziniert.
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| 3.
Zeig mir deine..., und ich sag dir, wer du bist! - Oder was Heilige
so alles in den Händen halten.
Was?
In den mittelalterlichen Bildwelten wurden Heilige mit Attributen
gekennzeichnet. Diese Beigaben sind bei jeder Heiligendarstellung
zu entdecken. Sie erzählen über Leben und Glauben dieser
besonderen Menschen. Erforscht mit uns die bunte Bildersprache!
Dabei erfahrt ihr so manche unglaubliche Geschichte.
Wofür?
Die Schüler begeben sich auf eine Reise zu Menschen, zu ihren
Bildern, zu mannigfachen Orten der Erde, auf eine Reise durch
verschiedene Zeiten der Geschichte. Die Orientierung der Heiligen
auf Gott hin wird erfahrbar in ihren konkreten Taten, an die Künstler
mit individueller Darstellung erinnern. Heilige an ihren Attributen
erkennen: Das möchten wir vermitteln durch ein persönliches
Kennenlernen ihrer spannenden Lebensgeschichten.
Wo?
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Wann?
1. April - 1. November, Dienstag bis Freitag und nach Absprache
Warum?
Weil Geschichte in Geschichten immer Spaß macht.

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| 4.
Goldfinger auf Schatzsuche
Was?
Streng geheime Aufträge werden bei der "Aktion Goldfinger"
erteilt. Ihr schlüpft in die Rolle von weltberühmten
Detektiven und Spionen und sucht nach kostbaren Schätzen.
Wenn alle Pretiosen entdeckt und alle Aufgaben enträtselt
sind, könnt ihr als erfolgreiche Spürnasen euer Fundstück
nachbasteln und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Wofür?
Warum wurden zu allen Zeiten zur Gestaltung der Kelche die kostbarsten
Materialien und der schönste Dekor verwendet? Warum sitzt
unter der Kelchschale ein Nodus? Warum trägt der Priester
bei feierlichen Ämtern einen Ornat? Mit Kunst den Glauben
erklären - das ist nicht nur für Kinder spannend.
Wo?
Domschatz, Krauterermarkt
3
Wann?
Ganzjährig außer November nach Absprache
Warum?
Der kunstsinnige Sherlock Holmes lässt grüßen!

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5. Willkommen
im Bilderzoo - Eine spannende Museumssafari
Was?
Schlangen, Vögel, Pferde: Nein, wir befinden uns nicht
im Zoo, sondern im Museum St. Ulrich. Hier gibt es allerlei
Tierisches zu entdecken. Doch was suchen die vielen Tiere bei
den Heiligen? Das werden wir als Tierforscher auf einer aufregenden
Museumssafari mit Pantomime und Kartenspiel herausfinden.
Wofür?
Bei dieser Führung werden Aufgabe und Funktion von (tierischen)
Attributen beleuchtet. Die verschiedenen Tiere, die meist in
Zusammenhang mit Heiligen erscheinen, werden nach ihrer jeweiligen
Bedeutung hinterfragt. Spielerisch erfahren die kleinen Tierforscher,
dass Stier, Adler, Schlange und ihre Gefährten bei den
Heiligen mehr sind als sie vorzugeben scheinen.
Wo?
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Wann?
1. April bis 1. November, Dienstag bis Freitag und nach Absprache.
Warum?
Entdecker gesucht!
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6.
Vorhang auf für die Heiligen - Kleines Theater in St. Ulrich
Was?
Wie stehst du denn da? Und das schon seit Hunderten von Jahren!
Um das zu beantworten, werden wir versuchen, die Heiligenstatuen
aus Stein und Holz zum Leben zu erwecken. Die Darsteller und Ausstatter
dieses kleinen Theaters sind wir selbst, und vielleicht schaffen
wir es ja, den Originalen zum Verwechseln ähnlich zu sehen?
Wofür?
Mehr als beim puren Beschreiben und Malen sollen Kinder
durch körperliches Nachahmen spielerisch die verschiedenen
Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der künstlerischen
Darstellung begreifen. Ausgewählte Skulpturen/Skulpturenpaare
werden kurz besprochen und sollen von den Kindern in Gesichtsausdruck
und Haltung nachgestellt werden. Die entsprechenden Attribute
werden von den Kindern in Gruppenarbeit selbst gebastelt. Farbige
Tücher für die "Kleidung" werden bereit gestellt;
ebenso Papier, Pappe, Farbe, etc. für die Accessoires.
Wo?
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Wann?
1. April - 1. November, Dienstag bis Freitag und nach Absprache
Warum?
Bühne frei für Talente, die schon die Heiligen zu besonderen
Menschen machten.

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| 7.
Spieglein, Spieglein an der Wand - Mister-Wahl 2007
Was?
Spieglein,
Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Mann im Ulrichsland????
Das ist hier die Frage. Die fünf Kandidaten unter den Heiligen
werden von uns ganz genau in Augenschein genommen und auf Figur,
Kleidung, Accessoires/Schmuck und Ausstrahlung überprüft.
Doch nicht nur das Aussehen zählt: Wir erzählen euch
Lebensgeschichten und Legenden, damit ihr euch ein Bild von den
großen Taten der Teilnehmer machen könnt. Aber dann
habt ihr die Qual der Wahl, weil ihr euch für einen Gewinner
entscheiden müsst.
Wofür?
Die Mister-Wahl verfolgt die Intention, Kunstobjekte genau und
unter verschiedenen Aspekten zu betrachten. Sowohl objektive als
auch subjektive Kriterien spielen hierbei eine Rolle. Durch die
Begutachtung von Skulpturen verschiedener Kunstepochen sollen
zudem Unterschiede und spezifische Merkmale anschaulich gemacht
werden - auf spielerische Weise. Dabei erfahren die Schüler
einprägsam vom Leben und Wirken der Heiligen.
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Wann?
1. April - 1. November, Dienstag bis Freitag und nach Absprache
Wo?
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Warum?
Weil so die Begegnung mit Heiligen und Kunst richtig spannend
ist.

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| 8.
Werte damals und heute - eine Albertitafel fürs Klassenzimmer
Was?
Der heilige Albertus Magnus, Universalgelehrter des Mittelalters,
hat es bis heute geschafft, Menschen mit seinem Vorbild, seinem
Wissen und seinem Werk zu begeistern. Zeugnis hierfür sind
auch die Albertitafeln, die den Menschen vergangener Jahrhunderte
Richtig und Falsch in Bildern deutlich machten. Was davon ist
heute noch aktuell? Wir wollen uns gemeinsam unsere eigene Albertitafel
für das 21. Jahrhundert erstellen.
Wofür?
Nach einer kurzen Einführung in die Person Albertus Magnus,
sein Wirken und seine Bedeutung wollen wir uns den beiden Albertitafeln
im Museum widmen. Die Tafeln bestehen je aus insgesamt neun mit
einer Unterschrift versehenen Bildpaaren, die in antithetischer
Form gewisse moralische Aspekte nahe bringen sollen. Beispiel:
"Wenn du allen deinen Feinden von Herzen verzeihen thust,
so ist es mir lieber sagt Gott, als wenn du auf Sankt Jakob giengest,
baarfuß und jede Meil Weges dich mit Ruthen schlugst".
Zunächst wollen wir die altertümliche Schrift und den
Inhalt der Sinnsprüche entschlüsseln. Was davon für
unsere Zeit und unser Leben noch passt, sollen die Schüler
selbst entscheiden und sich in Gemeinschaftsarbeit ihre eigene,
für sie gültige Albertitafel malen und erstellen. Moderne
Themen wie Umweltverschmutzung, Autoverkehr und Technik können
hierbei eine Rolle spielen oder auch die schon in den Vorbildern
enthaltenen uralten Topoi Krieg und Nächstenliebe. Die fertige
Tafel könnte vielleicht im Klassenzimmer oder Gruppenraum
aufgehängt werden.
Wo?
Museum St. Ulrich, Domplatz 2
Wann?
vom 1. April bis 1. November, Dienstag bis Freitag von 10 bis
17 Uhr und nach Absprache.
Warum?
Weil Albertus immer wieder mit seiner Aktualität überrascht.
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9.
Die Kunst der Goldschmiede - Handwerk im Mittelalter
Was?
Im Auftrag kunstsinniger Äbte und Bischöfe bereicherten
die Goldschmiede, oft selbst Mönche, den kirchlichen Dienst
durch erlesene Geräte. Regensburg gilt bis ins 18. Jahrhundert
hinein als herausragendes Zentrum der Goldschmiedekunst. Warum
die angesehenste Zunft des Mittelalters so geschätzt wurde
und warum Glaube und Handwerk untrennbar verbunden waren, das
wird im Domschatz erlebbar, wo jedes Stück seine ganz eigene
Vergangenheit hat.
Wofür?
Genau hinschauen - das sollen die Schüler bei dieser Führung,
die ihnen den Respekt vor dem Handwerk vermitteln kann. Seit ottonischer
Zeit gab es führende Goldschmiedewerkstätten in Regensburg.
Anhand der Exponate wird ein Stück Historie der ehemals freien
Reichsstadt und der prägenden Kraft des Glaubens vermittelt.
Und das durch das konkrete Beispiel von Menschen, ihrem Beruf
und ihren Lebensumständen in politisch immer wieder unruhigen
Zeiten.
Wo?
Domschatz, Krauterermarkt
3
Wann?
Ganzjährig außer November nach Absprache.
Warum?
Weil jedes Exponat Geschichte erzählen kann.
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10.
Rund um den Dom - Von Glaube, Aberglaube und seiner Architektur
Was?
250 Jahre lang wurde im Mittelalter am
Regensburger Dom gebaut. Die Bischofskirche ist der bedeutendste
gotische Bau Süddeutschlands. Den Himmel auf Erden zu schaffen,
das war das Ziel der Baumeister und Künstler des Mittelalters.
Mitten in unserer Welt sollte mit der Kathedrale ein Gebäude
entstehen, in dem alle Menschen eine Heimat finden können.
Im Grundriss zeigt der Dom das Kreuz, das Zeichen des Christentums.
An der Außenfassade tummeln sich eine Vielfalt an Tieren
und Fabelwesen sowie menschliche Zerrbilder. Sie würden,
so war man im Mittelalter überzeugt, böse Geister vom
Kirchengebäude abhalten. Glaube und Aberglaube, Architektur
und Kunst, Geschichte und Handwerk - diese Führung rund um
den Dom vermittelt einprägsam den Reichtum des großen
Gotteshauses.
Wofür?
Genau hinschauen - dazu fordert diese
Führung auf. Die Schüler können eintauchen in die
Welt des Mittelalters, mit ihren Ängsten und Hoffnungen,
mit ihrem Glauben und Aberglauben und den unglaublichen Leistungen
künstlerischer Handwerkskunst zum Lob Gottes. Die Kathedrale
weist den kulturprägenden Weg vom Leben in der Vergangenheit
zur lebendigen Gegenwart.
Wo?
Rund um den Regensburger Dom St. Peter
Wann?
Ganzjährig
Warum?
Weil die Vielfalt künstlerischen
Ausdrucks beeindruckt.
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Gerne vermitteln wir auch Führungen im
Dom!
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11.
Albertus Magnus - der große Neugierige
Was?
Wer war Albertus Magnus? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten.
Seine Vielseitigkeit ist legendär. Er war Bettelbruder und
Reichsbischof, Theologe und Naturforscher, Diplomat, Akademiker
und Wandervogel gleichermaßen. Im Regensburger Dominikanerkloster
St. Blasius hat er seine Schüler gelehrt - im 13. Jahrhundert,
einer Zeit, die nicht nur durch Ketzerbewegungen und Bettelorden,
durch die großen Dombauten und eine sich rasch entwickelnde
Geldwirtschaft geprägt war, sondern auch durch die Blüte
der frühen Universitäten und durch gewaltige Fortschritte
in den Natur- und Geisteswissenschaften. Albert, der große
Neugierige, und seine Zeit: am Ort seines Wirkens werden sie erlebbar.
Wofür?
Die Aktionsführung hat das Ziel, die historische Persönlichkeit
des Albertus Magnus kennen zu lernen, den Pionier der heutigen
Wissenschaften und den Kirchenmann. Die Schüler begeben sich
mit dem Forscher und Heiligen auf eine Zeitreise in die Jahre,
in denen Regensburg mit knapp 20 000 Einwohnern die zweitgrößte
deutsche Stadt nach Köln war.
Wo?
Dominikanerkirche St. Blasius, Albertus-Magnus-Platz 1
Wann?
Ganzjährig nach Absprache
Warum?
Weil Lernen und Wissen eine bewegte Geschichte hat.
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12. Ratisbona sacra - Geschichte in Gold und
Silber
Was?
Regensburg war im Mittelalter herausragendes Zentrum der Goldschmiedekunst.
Im Auftrag kunstsinniger Äbte und Bischöfe bereicherten
über Jahrhunderte die Goldschmiede, oft selbst Mönche,
den kirchlichen Dienst durch erlesene Geräte. Warum die angesehenste
Zunft des Mittelalters so geschätzt wurde und warum Glaube
und Handwerk untrennbar verbunden waren, das wird im Domschatz
erlebbar, wo jedes Stück seine ganz eigene Vergangenheit
hat.
Wofür?
Genau hinschauen - das sollen die Schüler bei dieser Führung,
die ihnen den Respekt vor dem Handwerk vermitteln kann. Seit ottonischer
Zeit gab es führende Goldschmiedewerkstätten in Regensburg.
Anhand der Exponate wird ein Stück Historie der ehemals freien
Reichsstadt und der prägenden Kraft des Glaubens vermittelt.
Und das durch das konkrete Beispiel von Menschen, ihrem Beruf
und ihren Lebensumständen in politisch immer wieder unruhigen
Zeiten.
Wo?
Domschatz, Krauterermarkt
3
Wann?
Ganzjährig außer November nach Absprache.
Warum?
Weil die Wurzeln des Heute in der Vergangenheit liegen.
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13.
Wieso, weshalb, warum? - Dem Osterhasen auf der Spur
Was?
Wieso bringt der Osterhase Eier? Weshalb
werden uns an Ostern überhaupt Eier geschenkt? Wie war das
mit dem weißen Osterlamm? Warum feiern wir Ostern eigentlich?
Fragen über Fragen. Bei dieser Führung gehen wir neugierig
der Geschichte und den Traditionen rund ums Osterfest auf den
Grund. Kommt mit auf eine österliche Entdeckungstour durch
den Domschatz. Wer weiß, vielleicht hat der Osterhase ja
dort auch für uns etwas versteckt
.?
Weshalb?
Ostern ist das älteste und bedeutendste
Fest des Christentums. Riten, Bräuche und Symbole des Osterfestes
haben die Kultur durch die Jahrhunderte geprägt. Was der
Osterhase tatsächlich mit dem christlichen Glauben zu tun
hat und warum Ostern überhaupt Ostern heißt - die Kinder
erfahren viele Hintergründe über eine Feier, ihre Geschichte
und ihre vielen Traditionen.
Wo?
Domschatz, Krauterermarkt
3
Wann?
Rund um Ostern
Warum?
Weil Wissen entdecken genauso spannend
sein kann wie Ostereiersuchen.
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14.
Rettet das Nikolausfest - Eine märchenhafte Geschichte
Was?
Es war einmal ein Museum, in dem erzählte
man wunderschöne Geschichten... Das ist kein Märchen,
sondern die reine Wahrheit. Der Domschatz wird zum Schauplatz
einer zauberhaften Nikolausgeschichte. Und ihr seid die Märchenregisseure,
die im Museum mit Taschenlampe und Regieklappe alles entdecken,
was zur Geschichte gehört, von den Hauptdarstellern bis zu
den Requisiten. Und anschließend freuen wir uns bei einer
kleinen Nikolausfeier gemeinsam über den guten Ausgang der
Geschichte.
Wofür?
Wahre Geschichten, Legende und Brauchtum
verbinden sich bei der Person des Bischofs von Myra zu einem liebenswerten
Bild: Nikolaus, der Heilige und Freund der Kinder, der Patron
der Gefangenen, der Schutzheilige für eine gute Heirat, Bischof,
Märtyrer, Bekenner und Nothelfer. Am 6. Dezember um 350 ist
er gestorben. Hier erfahren die Kinder, wer Nikolaus wirklich
war, warum er eine Mitra und einen Stab trägt, warum er mit
drei goldenen Kugeln dargestellt wird und vieles, vieles mehr.
Wo?
Domschatz, Krauterermarkt
3
Wann?
Rund um das Nikolausfest
Warum?
Weil Märchen einfach schön
sind - nicht nur vom Weihnachtsmann.
nach oben
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