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"Licht und Wärme durch Selbstverzehr" 

Die Kerze spendet Licht und Wärme aufgrund von Selbstverzehrung. Sie steht als Symbol für hingebungsvolle Liebe, uneigennütziges Wohlwollen und Hochachtung. Das eigene Ich wird zugunsten dieser Hingabe zurückgestellt. Die Abbildung der Kerze, die 4,90m in der Höhe misst, gleicht einer Säule, die Licht und Wärme trägt. 

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)

Die Schlichtheit der übergroßen, brennenden Kerze auf dem schmalen Bildträger überrascht in der barocken Kirche. In marianisches Blau gekleidet bildet die Kerze einen warmen Kontrast zur feingliedrigen Formenfülle des Kirchenraumes, in dem sie sich optisch in die Mitte zwischen die Säulen des Hochaltars einreiht und diese über das Hochaltarbild hinausgehend überragt.

Hans Thomann, Schweizer Maler, Grafiker, Bildhauer und Installationskünstler, erschafft mit seinem Werk Licht und Wärme durch Selbstverzehr eine besonders eindrucksvolle Installation.  Schlank wie eine Säule steht sie mitten im Kirchenraum, mit ihrer Flamme Licht und Wärme ausstrahlend, alle Aufmerksamkeit auf sich fokussierend, die Gedanken beruhigend, sammelnd und zum Gebet erhebend.

Bis zum 6. Juni 2022 ist die Installation von Thomann zu sehen.  St. Andreas ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen zum Künstler finden Sie HIER und auf BILDIMPULS.de

Licht und Wärme durch Selbstverzehr
Höhe: 4,9 m, Breite: 0,9 m
Material: Fotografie auf Plane, Aufzugsseil
2022

Ausstellung in St. Adreas, Stadtamhof, 18. März- 06. Juni 2022
Ausstellung in der Friedhofskirche in Neunburg vorm Wald, ab 9. September (Nacht der offenen Kirchen)