Ein Kleinod in Regensburg
Nach einem beinahe 50 Jahre währenden Schlummer des Vergessens ist das Eremitorium mit seiner bewegten Geschichte wieder ins Bewusstsein gerückt. 1712 auf dem Gelände des ehemaligen Kapuzinerkloster St. Matthias als Einsiedelei errichtet, ab 1811 als Andachtsort und Friedhofskapelle genutzt, geriet das Eremitorium 1974 durch einen Straßenneubau in Gefahr abgerissen zu werden. Zum Schutz dieses mittlerweile seltenen Kulturguts wurde es zu diesem Zeitpunkt auf das Gelände des Obermünsterbezirks transloziert. Seitdem geriet es immer mehr in Vergessenheit und wird nun, nach aufwändigen konservatorischen Maßnahmen, wieder für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet. Geführt werden Sie an diesem an diesem besonderen Ort von der Restauratorin Petra Bausch.
Sonntag, 17. Mai 2026, 16 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich
8 Euro / erm. 5 Euro / Kinder bis 16 Jahre frei
Ticket & Treffpunkt Eisentor Obermünsterruine




