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Der Regensburger Domschatz muss aus Pandemiegründen bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

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@kunst.bistum.regensburg

Wir halten Sie auf dem Laufenden und geben Ihnen Einblicke in die Facetten unseres alltäglichen Schaffens in den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg.
Dabei geht es um Kunst und Kulturvermittlung, um Themen wie Restaurierung, Depotverwaltung und Inventarisation im Museum und in den Pfarreien des Bistums.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Die achte Geschichte aus dem Domschatz (Illustrationen: Barbara Stefan)

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest wurde unsere achte Geschichte aus dem Domschatz fertig.
Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten proben die Tiere auch diesmal wieder ihr traditionelles Krippenspiel. Aber wieso bekommt eigentlich der arme kleine Pinguin nie eine Rolle? Und was würde der heilige Franziskus wohl dazu sagen? Tierpfleger Francesco weiß Rat.
Die Regensburger Autorin Julia Kathrin Knoll hat nach „Der Engel Fridolin und der Weihnachtsstern“ eine weitere weihnachtliche Geschichte verfasst. Diesmal animierten sie die vielen Tierdarstellungen auf Objekten im Regensburger Domschatz. Die Graphikerin Barbara Stefan hat die Geschichte phantasievoll illustriert.

In unserer siebten Geschichte aus dem Domschatz stand das Engelchen aus dem Gemälde von Ludwig Moralt (1815-1888) für unseren Engel Fridolin Pate. Die zwei Bistumsheiligen Emmeram und Wolfgang sind in "heiliger Unterhaltung" mit der thronenden Muttergottes mit dem Christuskind dargestellt. Ein kniendes Engelchen hält das Wappen des Regensburger Domkapitels in Händen.
Julia Kathrin Knoll liess sich zu einer wunderschönen weihnachtlichen Geschichte inspirieren, bei der der Putzengel Fridolin viel zu tun hat: Alles muss blitzblank sein, denn im Himmel steht ein ganz besonderes Ereignis an. Bei der hektischen Reinigungsaktion jedoch löst sich plötzlich ein Stern und fällt zur Erde herab. Um ihn zuückzubekommen, stürzt sich Fridolin in das größte Abenteuer seines Lebens...

Die Broschüre DOMSCHATZ REGENSBURG präsentiert in eindrucksvollen Detailaufnahmen die 1000-jährige Geschichte einer der berühmtesten mittelalterlichen Schatzkammern Europas. Wie hoch entwickelt die Kunstfertigkeit in Regensburg im Mittelalter war, zeigt z.B. die sog. Wolfgangskasel aus dem 11. Jahrhundert, deren vortreffliche Sticktechnik mit Gold und farbiger Seide fasziniert. Die Stadt Regensburg selbst war bis zum 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Goldschmiedekunst. Die drei silbernen Ölflaschen aus hauchdünnem Silberblech belegen dies ebenso wie die vergoldete Silberstatuette des hl. Sebastian aus dem 15. Jahrhundert.
Brilliante Nahaufnahmen verdeutlichen die aufwendige Fertigung der Exponate, die bis ins Kleinste durchdacht und von höchster künstlerischer Qualität ist. Die Detailfotos eröffnen die Chance, ganz dicht an die Objekte heranzukommen. Reste von Bemalung oder Vergoldung, Perlenstickerei oder feinst eingravierte Figuren treten in den Focus und geben einen gänzlich neuen Blick auf die Ausstellungsobjekte frei.

Im Wandel – Ausstellung mit Werken von Josef Roßmaier
vom 1. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021

zu sehen unter: www.galerie-st-klara.de

Wandel – Lebensthema. Dieses Phänomen, das unser Sein in jedem Augenblick bestimmt, zu fassen suchen. Augenblicke erhaschen – einzigartig, die es zuvor so nie gab und niemals wieder geben wird. Josef Roßmaier, geboren 1933, fängt Momente fotografisch ein und verwandelt sie. Seine Motive bestimmen Alltagsgegenstände sowie die heimatliche Landschaft der Holledau.

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