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Sonntag, 5. Mai 2024, 17.30 Uhr
Schottenkirche St. Jakob, Regensburg

Resurrexi - Gregorianische Gesänge in der Schottenkirche

Im Zusammenklang von Musik und Bildender Kunst eröffnet sich am Sonntag, 5. Mai, ein intensiver Blick auf Kreuz und Auferstehung Christi: In der Reihe ReSONANZEN gibt die Schola Gregoriana Ratisbonensis unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Hönerlage um 17.30 Uhr ein Konzert in der Schottenkirche St. Jakob, Jakobstraße 3. Dr. Werner Schrüfer schlägt die Brücke von den Gregorianischen Gesängen zum zeitgenössischen Gemälde „Crucifixus – Resurrexit“, ein Triptychon des in Weiden geborenen Künstlers Manfred Bugl. Der Eintritt ist frei. Die Konzertreihe ReSONANZEN wird veranstaltet von Künstlerseelsorge und den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg.

Die Exponate im Domschatz werden begutachtet und verpackt (Foto: Thoa Weber)

Seit 8. April ist der Regensburger Domschatz geschlossen – bis September 2025 wird die Schatzkammer neu gestaltet.

Das Team der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg arbeitet derzeit an einer Gesamtkomposition musealer Standorte rund um den Regensburger Dom. Im Herzen der Altstadt wird ein Kunstquartier entstehen, das neben der Schatzkammer den Domkreuzgang mit ausgewählten Kapellen und Romanischen Sälen, die gotische Kirche St. Ulrich, das document Niedermünster, das document Porta Praetoria sowie ein Besucherzentrum am Domplatz 6 für Gäste und Einheimische öffnen wird.

Den Startschuss für das große Projekt geben nun die Arbeiten im Domschatz, dessen kostbare Objekte bei der Wiedereröffnung im September 2025 nicht nur in neuem Licht, sondern vor allem unter neuer Fragestellung präsentiert werden: „Was ist dir heilig?“ Mit dieser sehr persönlichen Frage wird die Brücke von mittelalterlicher Goldschmiedekunst und Reliquienverehrung ins Heute geschlagen.

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Refugio 2.0 (Detail), Foto: Marion Abate

Refugio 2.0, 2023

Die horizontal aufgerichtete Stele Refugio 2.0 überzeugt durch ihre schlanke und aufstrebende Form, welche sich nach oben hin öffnet.
Wie schon der Titel der Plastik verrät, war der Ausgangsgedanke der Arbeit eine Art Schutzraum zu schaffen, welcher sich im oberen Bereich der Arbeit befindet. Diese höhlenartige Einkerbung dient als Rückzugsort. Die Hoffnung nach Wachstum, Sicherheit und Frieden steht bei dieser Arbeit im Vordergrund.

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„Licht aus der Tiefe“, Detail (Foto: Dominik Schleicher)

„Licht aus der Tiefe“

Im Rahmen des Kunstprojekts Da-Sein des Bistums Regensburg wird in St. Nikola in Landshut das Kunstwerk "Licht aus der Tiefe" von Dominik Schleicher gezeigt. Es ist eine Bronzestele 33 cm breit, 150 cm hoch, 1,5 – 7 cm tief.

„Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ Joh 1,5

Dort, wo wir die Verzweiflung zulassen, wo wir die Dunkelheit annehmen, werden wir mitten in der Verzweiflung einen Funken Hoffnung und in der Finsternis einen Spalt Licht entdecken. (Dominik Schleicher)

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Museum für Kinder

AKTIONSFÜHRUNG: Sensation! Elefant am Dom gesichtet!
Samstag, 20. April, 14 Uhr

AKTIONSFÜHRUNG: von Krabben, Drachen und einem blauen Esel
Samstag, 27. April, 14 Uhr

AKTIONSFÜHRUNG: zu Besuch bei den Römern
Samstag, 27. April, 14.30 Uhr +++ausgebucht+++

ANMELDUNG

Foto: Florian Geissler

+++ Der Phönix I des Künstlers Florian Geissler ist noch im Rahmen des Kunstprojekts Da-sein bis zum 5. Mai in der Franziskusnische in St. Franziskus in Burgweinting zu sehen +++

Der Phönix ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus sich selbst verbrennt, um dann aus seiner eigenen Asche neu zu erstehen. In der Antike galt der Phönix als Symbol der Unsterblichkeit. Im Christentum wurde er nach und nach zum Symbol der Auferstehung Jesu Christi. Als Sinnbild für Erneuerung steht er für HOFFNUNG.

Florian Geisslers Phönix I aus Keramik ist als kompakter und kraftvoller Körper mit zwei starken Flügeln geformt. Er ist gerade dabei, aus der Asche zu steigen. Dies wird durch die dunklen, matten Farben kenntlich gemacht wird.

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