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Markus Lüpertz (*1970)
Entwurf für die Westrosette St. Ulrich 

2021, Ø 2970mm

Markus Lüpertz gestaltet Glasfenster für St. Ulrich in Regensburg. Seine Entwürfe für die Rosetten befinden sich momentan in der Ausstellung "Der Göttliche Funke II" in St. Ulrich in Regensburg.

Ulli Böhmelmann (*1970)
RahmenBlätter 4/9, 2019

Das Werk „RahmenBlätter 4/9“ von Ulli Böhmelmann zeigt zwei weiße, filigrane Blätter aus Porzellan, die oben und unten an Nylonfäden befestigt, in einem Rahmen aus rauem, gebeizten Holz zu schweben scheinen.
Der Umgang mit Porzellan als Kunstmaterial ist sehr anspruchsvoll und heikel. Umso mehr erstaunt die Feinheit der schalenförmigen

Neuzugang: Julian Sagerts „Heilsame Achtsamkeit“, 2018

Papierabformung eines vom Blitz gespaltenen Baumes

Das unsichtbar an der Wand befestigte Objekt mit den Holzstrukturen lässt zuerst an ein Fundstück aus dem Wald denken, an ein „object trouvé“, das weiß angemalt worden ist. Seine

Prunkschale mit Darstellung einer Löwenjagd
Augsburg, vor 1686

Ursprünglich war die mächtige ovale Schale nicht für den liturgischen Gebrauch geschaffen worden. Es handelt sich um ein profanes Prunkgeschirr, welches zusammen mit einer Prunkkanne nach dem Tod von Weihbischof Dr. Franz Weinhart 1686 dem Domschatz gestiftet wurde.

Kasel mit Nadelmalerei aus dem 18. Jahrhundert

Bei dieser Kasel handelt es sich um ein Einzelstück, das in virtuoser, zeitraubender Handarbeit entstand.
Auf einem cremefarbenen Seidenatlas wurde eine schmale Borte, in rosa Seide und in Silber aufgestickt (nicht etwa „nur“ aufgesetzt!). Sie zeigt Wellenranken und ist abwechseln mit Silber aufgefüllt bzw. mit kleinen Blüten verziert.

Spätrenaissance-Altar in Ramlesreuth aus dem Regensburger Dom, 1610

Die KollegInnen der Pfarreieninventarisation kommen in die entlegensten Ecken des Bistums, so auch in die vermeintlich unscheinbare Filialkirche in Ramlesreuth im oberfränkischen Landkreis Bayreuth. Doch der kleine Bau von 1846 birgt einen unerwarteten Schatz: einen Altar aus dem Regensburger Dom.