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Osterrieder Krippe (Foto: Gerald Richter)

Osterrieder Krippe, Anbetung der Könige

Sebastian Osterrieder (* 19. Januar 1864 in Abensberg; † 5. Juni 1932 in München) war ein deutscher Bildhauer. Er gilt als „der Mann, der die Weihnachtskrippe wieder neu entdeckte und schließlich zur Blüte brachte“. Die Produktivität und die Beliebtheit der Werke von Sebastian Osterrieder lagen in der speziellen Technik begründet, die er entwickelt und als französischen Hartguss bezeichnet hatte.

Die nördliche Oberpfalz ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts geprägt von der Porzelliner-Tradition. Die Region liegt zwischen den Rohstoffvorkommen in Böhmen und den ersten Manufakturen in Thüringen. Weitere Gründe für die Niederlassung der Porzellanherstellung waren der Reichtum an Brennstoffen, die gefundenen Kaolinlager in Amberg, Pressath, Kemnath und Mitterteich sowie die billigen Arbeitskräfte. Mineralische Fundstücke aus der Region, in welcher der Bergbau früher eine so wichtige Rolle spielte, formen in dieser Porzellankrippe eine Höhle. Von der Decke

Reliquienkästchen, Westliches Europa, 1. Hälfte 19. Jahrhundert

Der Domschatz in Regensburg ist reich an Kostbarkeiten aus Gold, Silber, Edelsteinen, Glas und Perlen. Das Reliquienkästchen stammte aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Leopoldo Cuspinera Madrigal *1971

„Im Wandel“ 2020

Mexikanischer Künstler, Architekt und Akademiker. Seine Werke wurden in über 20 thematischen Einzelausstellungen in Galerien, Institutionen und Museen in Mexiko, Europa und den USA ausgestellt. Cuspinera beteiligte sich an künstlerischen und architektonischen Projekten im Zusammenhang mit liturgischen Anpassungen, Ikonographie und Erhaltung von Kulturgütern.

Markus Lüpertz (*1970)
Entwurf für die Westrosette St. Ulrich 

2021, Ø 2970mm

Markus Lüpertz gestaltet Glasfenster für St. Ulrich in Regensburg. Seine Entwürfe für die Rosetten waren vom 11. September bis 21. Oktober 2021 in der Ausstellung "Der Göttliche Funke II" in St. Ulrich in Regensburg zu sehen.

Ulli Böhmelmann (*1970)
RahmenBlätter 4/9, 2019

Das Werk „RahmenBlätter 4/9“ von Ulli Böhmelmann zeigt zwei weiße, filigrane Blätter aus Porzellan, die oben und unten an Nylonfäden befestigt, in einem Rahmen aus rauem, gebeizten Holz zu schweben scheinen.
Der Umgang mit Porzellan als Kunstmaterial ist sehr anspruchsvoll und heikel. Umso mehr erstaunt die Feinheit der schalenförmigen