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An verschiedenen Orten im Bistum sind diese Kunstwerke zum Thema "Im Wandel" zu sehen:

Das Dazwischen

Ausschlaggebend war eine Zeitungsmeldung über Scheidungsraten in München. Ich kann nicht mehr sagen, wie hoch diese damals waren, ich weiß nur, dass ich sie als zu hoch empfunden hatte. Der Mann steht ziemlich hilflos und unbeweglich (darum der Sockel bis zu den Knien). Die Frau mit

Schwebendes Kreuz
Zwischen Himmel und Erde

Ein dunkelblaues, scheinbar schweres, Kreuz liegt im Chor auf dem Boden.
Ca. 100 transparente Ballone sind auf dem Boden befestigt.

THE DARK SIDE OF THE LIGHT

Unsere bildliche Vorstellung von Jesus ist durch die seit über 2000 Jahren fast unveränderte Darstellung geprägt. Diese Arbeit setzt sich mit der schier endlosen digitalen Bilderflut auseinander, die man beim Googeln nach „Jesus“ findet.

rote Progression
Die Arbeit besteht aus vier extrem langgestreckten Quadern, die einzeln an der Wand angebracht werden. Je nach Raumsituation variieren die Abstände zwischen den einzelnen Teilen, stehen aber immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander. So entwickelt sich das Wandobjekt aus den Zwischenräumen seiner einzelnen

Eva
Die Skulptur fängt das „Dazwischen“ ein als spannungsvollen Moment des Innehaltens zwischen Hinschauen und Hinfassen, zwischen Erkenntnis und Tat.
Im kurzen Augenblick der Entscheidung denkt nicht nur der Kopf, der ganze Körper, jede Zelle spürt nach, spannt sich im Abwägen. Mit klarem

Das Dazwischen ...
Erste Assoziationen zielen eher auf Problematisches, Schwieriges, auf ein Nicht-dazu-gehören, ein „Weder-Noch“. Redewendungen legen es nahe: „Zwischen allen Stühlen sitzen“, „zwischen die Mühlsteine geraten“, weder „Fisch noch Fleisch“, weder „Himmel noch Hölle“ sein ...