Kunstprojekt Da-Sein, Länger in Bad Abbach
Im Rahmen des Kunstprojekts Da-Sein findet in der Kirche St. Nikolaus in Bad Abbach eine Ausstellungen mit den Werken von Jörg Länger statt. Der Kultur- und Förderkreis St. Nikolaus lädt am 13. März 2026 um 18:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein. Jörg Länger wird anwesend sein und seine Werke erklären. Die Vernissage wird musikalisch begleitet und es erwartet Sie ein kleiner Umtrunk.
Dämonensozialisierung - Selig, die Frieden Stiften
14.03. - 27.03.2026
Täglich von 10 bis 16 Uhr
St. Nikolaus in Bad Abbach
Kunstprojekt Da-Sein, Thomann in Lam
Ab dem 23. Februar ist in der Kirche St. Ulrich in Lam im Bayerischen Wald der Beitrag von Hans Thomann zum Kunstprojekt Da-Sein mit dem Thema "Selig die Frieden stiften" zu sehen.
Die weiße Fahne mit dem grünen Olivenzweig ist ein starkes Friedenszeichen. Ein Zeichen das uns vereint, hinter dem wir - trotz aller Unterschiedlichkeit - stehen können.
Die Besucherinnen und Besucher der Kirche St. Ulrich in Lam dürfen partizipieren: Sie sind eingeladen, der Friedensfahne mit Blasen, Winken und Wedeln Leben einhauchen.
Da der Stoff extrem leicht ist, reagiert er auf den kleinsten Luftzug.
B 140 cm, L 330 cm (für jedes Lebensjahr von Jesus 10 cm)
Chiffon aus Seide
2025
Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler 2026
Der Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler im Bistum Regensburg war auch in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis. Die Veranstaltung, organisiert von der Künstlerseelsorge und den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, bot eine einzigartige Mischung aus Spiritualität, Kunst und Musik.
Wortgottesdienst mit Bischof Voderholzer
Den Auftakt bildete der Wortgottesdienst in der Kirche St. Anton. Bischof Rudolf Voderholzer und Monsignore Werner Schrüfer führten durch eine besinnliche Feier, die den Beginn der Fastenzeit markierte, und spendeten den Teilnehmenden das Aschenkreuz. Die musikalische Gestaltung übernahmen Mitglieder des Chorensembles ART VOKAL sowie eine Flötistin unter der Leitung von Prof. Steven Heelein, der mit der Uraufführung seiner Komposition „Viergestalt“ den Kirchenraum zum Klingen brachte.
Zu Besuch bei den Römern
Mit der Zeitmaschine ins Jahr 179 n.Chr.
Wir gehen auf Zeitreise: 2026 – 2025 – 2024 ...179 n. Chr. Du bist im römischen Legionslager Castra Regina. Dort erlebst du römisches Leben, entdeckst, wie sich Legionare - das waren römische Soldaten - die Zeit vertreiben. Wie groß war das Lager? Wer lebte im Lager? Wer wohnte außerhalb? Wo sind die Spuren im document? Wir steigen hinab ins ganz alte Regensburg und forschen dort miteinander nach Antworten.
Samstag, 07.03.2026, 14:30 Uhr
TREFFPUNKT: Infozentrum DOMPLATZ 5
ORT: document Porta Praetoria und document Niedermünster
ALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
DAUER: rund 90 Minuten
Kunstprojekt Da-Sein, Rabsch in Oberviechtach
Ab dem 21. Februar bis Ostern 2026 ist das Kunstwerk "Selig die Frieden stiften" von Fabian Rabsch in der Kirche St. Johannes der Täufer in Oberviechtach zu sehen. Am 21. Februar 2026 wird das Gemälde in der Abendmesse um 17:30 vorgestellt.
Fabian Rabsch schuf das Werk für das diesjährige Kunstprojekt Da-Sein mit Acryl auf Leinwand. Warme Gelb- und Orangetöne bilden vier Farbflächen, die von einem Wege-Kreuz getrennt werden. Diese Verbindungen und Vernetzungen führen zu Begegnungen. Bei genauerem Hinsehen werden kleine figürliche Darstellungen sichtbar. Der Künstler erinnert mit dem Werk an unser eigenes Leben voller Begegnungen und Austausch und lädt zum Innehalten ein.
Lassen Sie sich von dieser kraftvollen Darstellung der Friedensstiftung inspirieren.
Kunstprojekt Da-Sein, Schleicher in Pettendorf
Dominik Schleichers Beitrag für das Kunstprojekt Da-Sein 2025 ist ein Bronzeguss, den er den Opfern von Missbrauch und Krieg widmet. Dieser ist von 17. Februar 2026 bis 29. März 2026 in der Kirche St. Magaretha in Pettendorf zu sehen.
„Stopp!“ misst 190 cm in der Höhe und stellt die Bibelstelle Lk 22,51 dar. „Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter!“ Diese Grenzen zieht auch die sehr schmale Christusfigur mit ihren dürren, von sich gestreckten Armen. Der Blick ist abgewandt und beschämt, angewidert.
Schleicher macht uns mit der Figur nachdenklich: Was können wir von Jesus und seinem Leidensweg lernen? Sollten wir mehr Solidarität zeigen, vor allem gegenüber jenen, die Missbrauch oder Gewalt durch Kriege erleben müssen? Sollten wir nicht auch „Stopp!“ sagen und den Weg der Versöhnung und des Friedens gehen?
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