0941 / 597-2530 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Obermünsterplatz 7 - 93047 Regensburg

Der Domschatz Regensburg ist täglich geöffnet!

+++ Auch an Montagen, an denen andere Museen geschlossen sind +++

Montag bis Samstag 11 bis 17 Uhr
Sonn- und Feiertage 12 bis 17 Uhr

(Geschlossen: 24./25./31. Dezember, 1. Januar)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dem Hygienekonzept entsprechend müssen Besucher bitte eine FFP2-Maske tragen, den Abstand von 1,5 m einhalten und entweder geimpft, genesen oder getestet sein. Vielen Dank!

Wie sehr bin ich hier, wenn ich da bin? und andere Fragen im Hier und Jetzt und Dort
Installation vor der Kirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim

Auf dem Kirchplatz in Kelheim ist seit Ostern die Kunstaktion „WEG DA“ zu erleben.
Die Regensburger Künstlerin Sabine Angerer hat in weißen Großbuchstaben Botschaften auf das Pflaster aufgebracht.


@kunst.bistum.regensburg


Wir informieren über all das, was die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg ausmacht:

Es geht um Kunst und Kulturvermittlung,
um Themen wie Restaurierung, Depotverwaltung und Inventarisation im Museum
und in den Pfarreien des Bistums -
und auch das ein oder andere Stück aus dem Domschatz sowie unserem Depot wird dort vorgestellt!

                                                                                                                                                                                           

 

 

 

Die Broschüre DOMSCHATZ REGENSBURG präsentiert in eindrucksvollen Detailaufnahmen die 1000-jährige Geschichte einer der berühmtesten mittelalterlichen Schatzkammern Europas. Wie hoch entwickelt die Kunstfertigkeit in Regensburg im Mittelalter war, zeigt z.B. die sog. Wolfgangskasel aus dem 11. Jahrhundert, deren vortreffliche Sticktechnik mit Gold und farbiger Seide fasziniert. Die Stadt Regensburg selbst war bis zum 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Goldschmiedekunst. Die drei silbernen Ölflaschen aus hauchdünnem Silberblech belegen dies ebenso wie die vergoldete Silberstatuette des hl. Sebastian aus dem 15. Jahrhundert.
Brilliante Nahaufnahmen verdeutlichen die aufwendige Fertigung der Exponate, die bis ins Kleinste durchdacht und von höchster künstlerischer Qualität ist. Die Detailfotos eröffnen die Chance, ganz dicht an die Objekte heranzukommen. Reste von Bemalung oder Vergoldung, Perlenstickerei oder feinst eingravierte Figuren treten in den Focus und geben einen gänzlich neuen Blick auf die Ausstellungsobjekte frei.

Mit den eindrucksvollen Fotodokumenten des Stadtfotografen Christoph Lang, mit Figuren, die aus der zerstörten Obermünsterkirche gerettet wurden, mit beklemmenden Zeugnissen der Hinrichtung von Johann Igl, Domprediger Dr. Johann Maier, Michael Lottner und Joseph Zirkl in den letzten Kriegstagen, Berichten von Zeitzeuginnen und mit vielen Objekten aus den Monaten zwischen Ende und Neuanfang erinnert die virtuelle Präsentation „Hoffnung in Trümmern. 75 Jahre Kriegsende in Regensburg“ an die Stunden, in denen die Angst immer dunklere Schatten auf den Alltag der Menschen warf.